Samstag, 19. Februar 2011

Faul sein ist wunderschoen...

Eine kleine Zusammenfassung unseres Lebens auf Koh Lanta, einer kleinen Insel an der Westkueste Thailands: Wir wohnen direkt am Strand, und zwar wortwoertlich (es sind keine 10m). Unser Quartier ist ein kleiner Bambusbungalow, durch dessen geflochtene Waende morgens die Sonne hereinfaellt und schoene Muster kreiert. Zeitweise haben wir ein Bad unter freiem Himmel, inklusive Bananenbaum und direkter Sonneneinstrahlung - eine allmorgendliche Freude. Fruehstuecken gehen wir meistens bei einer gnaz suessen und superlieben Frau, die uns immer mit den noetigen Tips versorgt und uns ueberhaupt erst zu unserem billigen Hotel verholfen hat - unter uns nennen wir sie nur noch "Freundin". Neben wichtigem Insiderwissen versorgt sie uns natuerlich vor allem mit gutem Thai-Essen, und ganz wichtig, mit frischen Fruchtshakes, eine Sache, die man ueberall in Thailand an jeder Ecke kaufen kann und die grosses Suchtpotenzial haben weil unglaublich erfrischend und lecker (mindestens zweimal am Tag ist sozusagen Pflichtverzehr).
Eine weitere Bekanntschaft, die wir im uebrigen auch Freundin zu verdanken haben, ist Hut-Yee Boat (dies ist sein Name), ein absolutes Original und mir scheint der Fadenzieher der ganzen Insel. Sie schickt uns zu ihm, weil wir eine billiger Unterkunft suchen, und obwohl seine Bungalows bezeichnenderweise alle voll sind, telefoniert er rum, bis er fuer uns das Passende gefunden hat. Seitdem gehen wir alle paar Tage mal bei ihm vorbei, werden sofort herangewunken und herzlich empfangen, es gibt Kaffee und Bananen und den neuesten Inseltalk, wobei Hut-Yee sicherlich Tickets anzubieten hat fuer dies Festival und jenes Konzert und diverse Bootstrips und und und.
Neben seiner unglaublich entspannten Art (wahrscheinlich auf ein bisschen zuviel Gras zurueckzufuehren :) ist vor allem sein Englisch ohnegleichen: Einer seiner Lieblingsausdruecke ist mittlerweile fester Bestandteil unseres Wortschatzes geworden - "No hep", bevorzugt mehrmals hintereinander und nachdruecklich festgestellt, soll heissen, dass es etwas nicht gibt, etwas nicht funktioniert, oder jemand weg ist, je nach kontext und ist abgeleitet von no have (was sich aber, glaubt mir, wirklich erst nach einiger Zeit und viel KOpfzerbechen erschliesst).

Ansonsten tun wir nicht viel, ganz nach dem Motto "Der Strand ist uns genug" verbringen wir ganze Tage nur durch essen unterbrochen dort, lesend oder schlafend oder schwimmend - letzteres natuerlich mit besonderer Freude, denn das Wasser ist wahnsinnig klar, angenehm temperiert und die Badefreude von nichts getruebt.
Wenn uns diese "Beschaeftigung" mal fuer eine Weile genuegt und wir nach Abwechslung duersten, mieten wir uns Motorroller und cruisen durch die Insel, halten mal hier mal da an abgelegenen Buchten fuer eine kleine Abkuehlung, begegnen des Oefteren Elefanten am Strassenrand und geniessen so richtig das Leben. (Ja, euch alle ein bisschen neidisch zu machen, macht mir schon Spass...)

Nach fast zwei Wochen treffen wir eine Lisa, Freundin von Francesca, und zwei zufaelig MItreisende, verbringen noch ein paar Tage mit ihnen auf KOh Lanta, bevor wir, zusammen mit Lisa Standortwechsel betreiben und nach Koh Pha Ngan fahren, eine Insel an der Ostkueste.

Hier sind wir nun und kommen grade von einem Strassenmarkt, auf dem es die verruecktesten Sachen zu essen gibt. Wir probieren uns natuerlich durch einen Grossteil durch :)

Neuerdings gibt es reisetechnisch eine PLanaenderung. Weil Francesca aus Geldgruenden (ich kann mich nicht mehr erinnern, ob ich es erwaehnt habe, aber ihr wurde ein ziemlicher grosser Teil ihres Geldes von ihrem Konto gestohlen - ein ganz ganz grosser Scheiss) frueher nach Hause faehrt, werde ich noch etwa einen Monat allein durch Indien weiterreisen. Das wird eine krasse Umstellung werden, ploetzlich FRancesca nicht mehr dabei zu haben, mit der ich ja nun seit 6 Monaten jeden Tag verbringe und alles mit ihr teile... Aber obwohl ich sie sicherlich zum Teil sehr vermissen werde, bin ich gspannt darauf, wie ich das Reisen allein empfinde. Ich glaube es hat viel Potenzial, nochmal eine sehr spannende, andere und gute Erfahrung zu sein, und ich freue mich drauf! (Auch wenn ich gleichzeitig ein bisschen Angst habe, ausgerechnet in Indien, dem schwierigsten der Stops, so ganz allein zu sein :) Wie spannend!!!

Mittwoch, 16. Februar 2011

Im Grossstadtgetuemmel

Am morgen nach unserer Ankunft in Bangkok wollen wir uns auf den Weg zur indischen Botschaft machen, um dort Francescas Visum zu beantragen. Kaum haben wir zwei Schritte getan, da werden wir voneiner Frau angesprochen, die uns wohl fuer hilfsbefuertig haelt, und erzaehlt uns, dass heute Chinesisches Neujahr ist, und aus dem Grund die Tempel in Bangkok kostenlos sind. Wir sind noch von unserem Glueck ganz berauscht, als sie ein Tuk-Tuk heranruft, mit dem Fahrer einen Deal ausmacht, und kurz darauf sitzen wir im Tuk-Tuk und verschieben kurzerhand unsere Plaene auf morgen, ersetzt durch eine verrueckte Fahrt mitten durch Bangkok in diesem Gefaehrt, wo man alles aus naechster Naehe und hautnah mitkriegt, inklusive einer grossen Portion hoechst Bangkok eigenen Smogs (und natuerlich ist man im Falle eines Unfalles naja sagen wir.. gearscht.). Wir haben den groessten Spass, die Stadt ist unglaublich schnell und voll und es gibt viel zu sehen, und ich glaube es gibt keinen besseren Weg, die Stadt zu erkunden (auch wenn man seinen Lungen danach ein paar Tage Pause goennen sollte).
Wir fahren von Tempel zu Tempel, einer beeindruckender, geschmueckter, kitschiger als der andere, aber alle wirklich schoen und faszinierend auf diese fremde, anziehende Art und Weise, die der Buddhismus (bei mir zumindest) mit sich bringt. Schon morgens haben wir in unserem Guesthouse beobachtet, wie ein riesiger Teller Essen, eine ganze gebratene Ganz inklusive Kopf, ganze Fruechte, Reis, alles was eben dazu gehoert und mehr als jeder der Besitzter essen wuerde (koennte, auch finanziell, schaetze ich), vor einen kleinen Buddhistischen Altar gestellt wurde. Fuer mich einfach immernoch unglaublich.

Am naechsten Tag fahren wir nach Chinatown. Leider sind die Feste und Auffuehrungen erst abends, wo wir schon wieder gen Sueden aufbrechen, aber auch so bietet sich ein ziemlich beeindruckendes Bild: Unter hunderten und aberhunderten roter chinesischer Laternen, die ueber die Strassen gespannt sind, hat sich eine riesige rotgekleidete Menge versammelt. Manche tragen nur rote T-shirts, aber viele haben sich ganz traditionell chinesisch angezogen, in chinesischen Kleidern aus roten Seidenstoffen mit den typischen Blumenmustern. An den Strassenseiten sind Staende mit den abgefahrensten Speisen aufgebaut. Leider koennen wir bei den meisten Sachen nicht heruasfinden, um was es sich handelt, denn Englisch spricht hier kaum jemand.
An grossen "Baeumen" kann man seine Neujahrswuensche, auf kleinen Karten verewigt, aufhaengen oder dem Koenig von Thailand schriftlich Gutes wuenschen.

Abends machen wir uns auf den Weg in den Sueden - die Insel ruft! - auf eine mal wieder lange Busfahrt. Wir sind unweigerlich beeindruckt von Bangkok, aber auch ein bisschen ausgelaugt, Reizueberflutung ist das Stichwort, und so sind wir froh uber eine kleine Pause von der Stadt, aber ich freue mich schon darauf, in ein paar Wochen wiederzukommen.

Donnerstag, 10. Februar 2011

Die suedliche Haemisphaere oder Australien

Geplant sind also zwei Wochen in Melbourne - fuer den Rest reicht weder Geld noch Zeit. Dazu koennen wir es kaum erwarten, endlich in Asien anzukommen.
Dummerweise stellen wir ziemlich bald nach Ankunft fest, dass wir uns beide im Moment nicht auf Australien einlassen koennen. Zwischen unserem geliebten Suedamerika und dem heiss erwarteten Asien findet Australien einfach keinen rechten PLatz, wir finden es teuer und eher uninteressant, und obwohl wir wissen, dass wir dem Land unrecht tun, will es uns nicht so richtig gefallen. Wir buchen also den Flug vor, verkuerzen auf eine Woche, und nehmen uns vor, Australien spaeter im Leben eine richtige Chance geben werden, ausgestattet mit den noetigen Banknoten, um auch die abgelegenen Winkel und die sicherlich unglaubliche Natur sehen zu koennen.

Von unserem (30$pro Nacht) Hostel ziehen wir in ein Zimmer und haben gleich wieder eine Art Zuhause. Von dort aus erkunden wir Melbourne, eine in Wirklichkeit nicht uninteressante Stadt, mit Strand, viel Kultur, jeder Menge ueberhipper Leute und wirklich erstaunlich cooler und aussergewoehnlicher moderner Architektur. Allerdings ist sie klein, und es gibt nicht uebermaessig viel zu sehen, also reicht uns eine Woche voellig aus.
Bei der Fahrt in unser etwas abgelegeneres Zuhause wir immer wieder deutlich: Australien ist eine merkwuerdige Mischung aus Grossbritannien und den USA. Angefangen bei den Haeusern, die mal so britisch sind wie nur moeglich und mal eindeutig und himmelschreiend amerikanisch. Das Gleiche gilt fuer die Sprache, das Essen, und gewisse kulturelle Gewohnheiten.

Hier noch eine kleine Anerkdote zur Ironie des Schicksals: Zufaellig bleiben wir beim Zappen auf usnerem ganz eigenen Fernseher bei den Australian Open haengen, die natuerlich just in dieser Woche in Melbourne stattfindet, und es wird zum Teil des Tages, die Spiele mitzuverfolgen und mit unseren Favoriten mitzufiebern. Tickets sind natuerlich viel zu teuer, aber spaeter entdecken wir eine Art Public Viewing: Auf einem ziemlich gut designten oeffentlichen PLatz gibt es einhe riesige Leinwand, davor Liegestuehle. Wir haben unser Paradies gefunden, geniessen die Sonne, waehrend wir auf das Spiel warten. Es kommt ein Maedchen vorbei und bietet uns als Werbegeschenk einen kleinen Ventilator an (obwohl es arschkalt ist - apropos australischer Sommer, entweder ist unser Waermeempfinden mittlerweile voellig gestoert, oder das ganze Gerede von der grossen Hitze ist eine grosse fette Luege! :), den wir nicht wollen und dankend ablehnen. Nur ein paar Sekunden spaeter kommt ein Mann zu uns und redet etwas von Tickets fuer heute Abend, aber ohne in richtig ausreden zu lassen verneinen wir gleich, ganz nach der Manier, wie wir sie uns in Latinoamerika angewoehnt haben (fuer Taxifahrer, Brillenverkauefer etc.). Nur fuenf Sekunden spaeter wird uns unser Fehler bewusst, als er naemlich zu einer Gruppe neben uns geht und die TICKETS FUER DAS VERDAMMTE HALBFINALE DER AUSTRALIAN OPEN HEUTE ABEND ihnen anbietet, die natuerlich gleich aufspringen und das Geschenk dankbar annehmen. Es ist leicht, sich vorzustellen, wie wir uns in den Arsch haetten beissen koennen im Angesicht dessen, was wir haetten haben koennen! Das Spiel live im Stadium zu sehen, auf sicherlich keienen schlechten Plaetzen, fuer nichts ausser ein bisschen laenger zu hoeren!
Naja, so ist das Leben, und spaeter konnten wir dann auch wieder ueber uns selbst und unsere Dummheit lachen, und waren uns einig: Zu lang in Suedamerika zu bleiben kann auch seine Nachteile haben :)

Dienstag, 8. Februar 2011

Bogota!

Die Ankunft in Bogota ist verbunden mit grossem emotionalen Aufruhr: Nachdem ich Juan in die Arme falle, der uns trotz der spaeten Stunde noch abholt (danke!) und ueber den wiederzusehen ich mich wirklich freue, renne ich 20 Minuten spaeter voellig unerwartet auf Luisa zu - ihr koennt euch allesamt vorstelllen, was das fuer ein freudenfest war: ein aufregender und schoener Abend.
UNd auch abgesehen von den sozialen Freuden der Stunde geht es uns gut. Die Wohung unseres Gastgebers Juan bietet neben Heimeligkeit vor allem Luxus. Wir haben ein eigenes Zimmer mit Bad und heissem Wasser!!
Mit Luisa und ein paar anderen Freiwilligen sprechen wir ueber deren Wohnsituation, alle haben sie Bedienstete bzw. Haushaelterinnen, die kochen und fuer sie aufraeumen tec. Fuer uns erstaunlich, und auch ein bisschen komisch.
In den reichen Familien scheint das in Kolumbien Gang unhd Gaebe. Hermi wohnt seit 20 Jahren bei Garcia-Sossas (unseren Gastgebern) und versorgt uns fuer die naechste Woche mit allem was wir uns nur wuenschen koennen. Eine sehr gewoehnungsbeduerftige, haeufig auch unangenehme Angelegenheit, sich so bedienen zu lassen. Aber wir fuehlen uns sehr wohl in unserem Uebergangszuhause.
Von dort aus erkunden wir mit unserem kundigen Fuehrer Juan Bogota - eine riesige(8 Mil.), unglaublich interessante Stadt mit vielen unterschiedlichen Seiten. In der Candelaria mischen wir uns unters alternative Volk, trinken Chicha, ein hausgemischtes Getraenk aus.. mmh wiess ich nicht mehr, aber lecker ist, und hoeren den STrassenerzaehlern zu - allerdings ohne viel zu verstehen. Unser Spanisch reicht dann doch nicht ganz fuer den spezifischen kolumbianischen Humor. Die kleinen kopfsteingepflasterten Gassen sind mit netten Bars gesaeumt, die Hauswaende uebersaeht von guten Graffitis, dazwischendrueberdrunter politische Aufrufe und Anspielungen. Ein wirklich entspannter, schoener Ort. Wir lernen, dass die Stadt die Spraydosen bezahlt, um den Kuenstlern bestimmer Gruppen das Sprayen zu ermoeglichen. Ausserdem soll so dafuer gesorgt werden, dass nur wirklich gutes an die Waende kommt. Ziemlich genial und innovativ, wie ich finde!
Im Norden, dem reichen Teil der Stadt (wo wir auch wohnen), gibt es Malls, die mit US-amerikanischen nur zu gut mithalten koennen, KLeidung ist sogar auch ein ganzes Stueck teurer als dort.
Dazwischen ganze Viertel, die so hip sind, dass sie ebensogut in New York City plaziert sein koennten, mit zahllosen in-Kneipen und teuren Restaurants.

Es ist eine Stadt, die wirklich immer wieder erstaunt (vor allem in den Augen zweier Westeuropaeer, die in Kolumbien als suedamerikanisches Land naiverweise doch noch eine ziemliche..dritte Welt Atmosphaere und ein viel weniger westliches Stadtbild und Lebensart erwarten). Auch auf der Suche nach Armut als Relativierung unseres fast ausschliesslich wohlhabenden Eindrucks werden wir nur mehr oder weniger fuendig: Wir fahren in den Sueden, den armen Teil der Stadt, aber auch dort gibt es noch stabile, robuste Steinhaeuser. Aus Costa Rica, Nicaragua und Panama anderes gewohnt, sind wir verwirrt und kommen uns dumm vor, weil wir so falsche ERwartungen und Vorstellungen haben. Aber anscheindend ist in Bogota die Armut wirklich nicht so gross, die laendlichen Gegenden sind das, was Kolumbien in den Armutsstatistiken so weit runter zieht.

Neben dem Sighseeing entdecken wir Bogota auch noch von einer anderen Seite. Juan nimmt uns mit zu seinen Freunden, die wir schnell kennen und lieben lernen. Schon am ersten Abend gehen wir in einer grossen Gruppe das traditionelle Spiel "Rana", das so traditionell ist, dass sogar die etwa 20-jaehrigen Bogotarinaer es noch nie gespielt haben. Es stellt sich heraus, dass das Spiel jede Menge Spass macht, FRancesca und ich erweisen uns als ziemlich talentierte Spielerinnen und werden gleich als Naturtalente ausgewiesen. Es ist ein unglaublich witziger Abend, auf den viele andere ebenso gute folgen, mal beim Feiern (wir einigen ujns auf einen Club, wo sowohl Elektro fuer uns laeuft als auch Salsa etc fuer die Latinos, denn wir koennen uns schlicht nicht gegenseitig die Freuden von alleinigem bzw. auf der anderen Seite Paartanz begreifbar machen), mal beim Gitarrespielen, singen und Feuerspucken, mal beim Kartenspielen (und trinken..), und immer mit den gleichen paar Leuten, mit denen wir uns super verstehen. Es macht Spass, mal wieder in so einem Freundeskeis unterwegs zu sein.
Ausserdem stellen wir fest, dass die Bewohner ihre Stadt lieben - so einen unglaublich begeisterten und ansteckenden Lojkalpatriotismus habe ich seltne erlebt (die Berliner sind dagegen eher moderat :).

Nach einer Woche heisst es tschuess sagen, zu Luisa, zu neuen Freunden, zu Juan, und auch endgueltig zu Lateinamerika. Der Gedanke laesst uns ein paar innerliche Traenchen vergiessen. Dieser Teil der Welt ist uns wirklich ans Herz gewachsen, und wir haben das Reisen hier unglaublich genossen, wozu nicht zuletzt beigtragen hat, dass wir mit den Latinos auf ihrer Sprache sprechen konnten. Auf diese Weise wurdenwir nicht so sehr als Touristen wahrgenommen, und auf eine ganz andere Art und Weise akzeptiert, dieser Faktor natuerlich abgesehen von unzaehligen interessanten und schoenen Gespraechen.
Wir troesten uns mit der Sicherheit, wiederzukommen, was schon fest eingeplant ist (irgendwann, irgendwie...), und setzen uns in den Flieger nach Australien.